Was ein Spiel wirklich gut macht

Umineko
Heute geht es nicht um Animes, sondern um Spiele. Wer kennt sie nicht, die ganzen PC und Consolen Games? Heute geht es mir darum, was ein solches Spiel nun wirklich gut macht und was eben nicht. Warum gerade ich meine, dies zu wissen? Weil ich ein Gametaku (Game Nerd) bin und schon sehr viele Spiele, sehr lange und intensiv gespielt habe. Natürlich habe ich nicht jede Art von Games gezockt und die meisten meiner Erfahrungen beruhen sogar nur auf RPGs, weswegen meine meisten Beispiele jetzt auch aus dieser Richtung kommen werden. Trotzdem versuche ich aber allgemein an das Thema heranzugehen.

Wie fange ich ein solches Thema nun aber am besten an? Sollte ich erst Dinge nennen, die ein Spiel wirklich gut machen, oder erst Dinge, die bei solch einer Wertung unrelevant sind? Ach verdammt, ich vergesse ja wirklich immer wieder, dass so ein Blogeintrag nur ein ewiger Monolog ist und ihr selbst ja dazu noch gar nichts sagen könnt. Es braucht echt mal einen interaktiven Artikel. Egal, dann entscheide ich jetzt halt einfach mal, dass ich bei den unwichtigen Dingen anfange:

Grafik
Fangen wir doch gleich mal mit meinem Lieblingsthema an. Heutige Spiele werden nämlich oftmals nur noch an Hand ihrer Grafik beurteilt und das ist wirklich lächerlich. Was bringt eine super awesome Grafik einem Spiel? Hohe Preise, viele ruckler und viele andere Einsparungen. Warum Einsparungen? Na überlegt doch mal, wenn ein Entwickler Team Sau viel Geld und Arbeit in eine Spielegrafik steckt, was passiert dann mit dem Inhalt? Richtig, der wird nicht selten auf ein Minimum reduziert. Denkt doch nur mal an die Final Fantasy Reihe, da wird die Grafik von Spiel zu Spiel besser, aber alles andere wird immer schlechter. Was bringen mir super hochauflösende Zwischensequenzen, wenn als Ausgleich dafür das Gameplay Scheiße ist? Nichts. Wer einfach nur Scharf auf eine gute 3D Grafik ist, soll sich einen Film ansehen. Bei einem Spiel will ich aber gefälligst auch was zu tun haben und nicht nur in dieser Grafik gefangen sein. Grafikhuren sind keine Spielespezialsten, auch wenn sie dies vielleicht glauben mögen, denn wer nur aktuelle Grafikmoster spielt, hat oft genug gar keine Ahnung mehr von echtem Gameplay oder spielerischer Freiheit. Klar gibt es auch Spiele die gute Grafik und anständiges Gameplay vereinen, aber die Grafik alleine macht halt kein Spiel gut, sondern lässt maximal die Fassade schön erscheinen.

Hersteller
Nein, ein Spiel wird nicht alleine dadurch besser, weil es von wem auch immer produziert wurde. Ein Spiel einer Reihe ist auch nur so gut, wie das Spiel selbst und nicht die Summe aller seiner Voränger. Ganz egal ob nun ein GTA, ein Final Fantasy, ein Tales of, ein Disgaea, ein Super Mario, ein Tekken oder sonst was. Besonders krass wird es manchmal auch, wenn eine Reihe endet und der gleiche Produzent eine neue Reihe auf den Markt wirft. Klar doch, freuen kann man sich als Fan dann schon, aber trotzdem muss das Spiel am Ende auch wie jedes andere beurteil werden. Einige Spielereihen schaffen es zum Glück aber auch Qualität dauerhaft aufrecht zu erhalten.

Alter
Beim Alter von Spielen gibt es sogar gleich zwei extrem falsche Aussagemöglichkeiten, zum einen: “Das Spiel ist viel zu alt, mit sowas beschäftige ich mich doch nicht mehr“. Dies liegt dann meistens daran, dass diese Leute nur noch Grafikhuren gewöhnt sind und schon gar nicht mehr wissen, was Gameplay ist. Gerade die jüngeren kennen ja schon nur noch die neuen Spiele und halten sie oft genug für das beste überhaupt. In die andere Richtung geht es jedoch genauso falsch, wenn dann Sachen kommen wie: “Heutige Spiele sind doch total schlecht, die haben gar nicht mehr dieses echte Spielgefühl”. Ich meine lol, solche Leute wollen dann meist einfach nicht wahrhaben, dass viele aktuelle Spiele wirklich genial sind und sich eben oft genug nicht nur hinter ihrer Grafik und ihren Hype verstecken müssen. Bestes Beispiel ist Skyrim. Es ist ein aktuell Spiel, was extrem gehyped wird und dessen Grafik schon beachtlich ist. Trotzdem schlägt es aber auch in Sachen Gameplay fast alles, was ich bis jetzt gespielt habe. Ich finde es auf jeden Fall völlig lächerlich, die Qualutät eines Spiels an seinem alter festmachen zu wollen. Egal ob neu oder alt, es gibt immer gute und schlechte.

Schwiegkeitsgrad
Dark Souls
Achja, manchmal könnte man ja fast schon meinen, ich würde Spiele mit hohem Schwierigkeitsgrad besonders mögen. Stimmt an sich ja irgenwie auch, denn ich liebe Herausforderung in Spielen. Trotzdem werden Spiele durch einen hohen Schwierigkeitsgrad jedoch nicht direkt besser, sondern einfach nur schwerer. Wäre sonst auch merkwürdig, denn ansonsten könnte man die Qualität des Spiels ja durch das umstellen des Schwierigkeitsgrades verändern. Ich selbst spiele zwar liebend gerne knüppelharte Games, doch verlieren solche manchmal auch schneller mal jeglichen Spielspaß. Dark Souls ist z.B. ein Spiel, was selbst mir einfach zu hardcore war und da hätte ich mir echt schon gewünscht, dass es ein wenig leichter wäre. Am idealsten sind wirklich immer Spiele, in den man den Schwiegkeitsgrad selbst festlegen kann, denn dann sind meist alle zufrieden. Ob ein Spiel nun aber Standardmäßig leicht oder schwer ist, macht nicht dessen Qualität aus, sondern lockt maximal bestimmte Arten von Spielern an.

Erweiterungen
Gerade heute so ein sehr nettes Thema, denn heutzutage kann man sich gerade bei PS3 Spielen immer allen möglich extra Kram downloaden. Ein Spiel wird aber ganz sicher nicht besser, nur weil es immer mal wieder neue kostenpflichtige Bonuse dazu gibt. Ein wirklich gutes Spiel sollte so etwas nämlich gar nicht nötig haben, sondern sollte auch ohne Zusätze schon gut genug sein. Wobei gegen kleine Extras, die etwas später als Zusatz erscheinen, natürlich nichts einzuwenden ist. Bitte aber nicht so etwas wie bei Disgaea 4, was gerne mal sehr stark gehyped wird, weil die Japaner inzwischen schon 100 neue Charaktere als DLC eingeführt haben. Klar ist das cool, aber maximal völlig unnötige Geldtreiberei, denn viele dieser Charaktere hätten ohne weitere Probleme auch schon von Anfang an auf im Spiel existieren können.

Das waren jetzt also Sachen, die ein Spiel nicht direkt besser machen, sondern es einem maximal subjektiv gesehen besser erscheinen lassen können. Komme ich jetzt also endlich mal zur eigentlichen Aussage dieses Artikel. Was macht ein Spiel denn nun wirklich gut? Dafür müssen wir erst einmal überlegen, warum man ein Spiel denn spielt? Hier wird es dann auch schon direkt etwas komplizierter, denn einige Menschen spielen ein Spiel zur Entspannung, andere sehen es als Herausferdung und noch andere wollen einfach ihre übrige Freizeit damit füllen. Eines haben aber alle gemeinsam, sie wollen etwas spielen und genau das ist der springende Punkt. Man will etwas zu tun haben, man will halt etwas selbst in die Hand nehmen können und genau deswegen ist der wichtigste Punkt bei einem Spiel das Gameplay. Was ist wohl die typischste Antwort, wenn man jemanden fragt, warum man dies oder jenes Spiel gut fand? Gut, heutzutage kommt dann oft die Antwort: “Hat so tolle Grafik” Doch diese blöde Bemerkung schließen wir jetzt mal aus, da wir dieser Aussage ja schon längst jegliche Bedeutung aberkannt haben. Die eigentiche Antwort hieraus sollte nämlich lauten: Weil ich dort dies und das und jenes tun kann.

Warum spielt jemand ein RPG? Weil man Fantasy Welten mag und weil man gerne einen Charakter von Level 1 bis sonst wohin hochzieht. Warum mag jemand ein Rennspiel? Weil er es liebt, mit einem Auto über Rennstrecken zu brettern. Warum mag jemand ein Aufbausimulationsspiel? Ja eben weil er gerne etwas erschafft! Man spielt ein Spiel also wegen des Inhaltes, weil dieser Inhalt eben genau das ist, was man gerne tun möchte. Es hängt nun also sehr vom Menschen ab, ob man nun gerne Städte baut, Monster verdrescht, Texte ließt, andere Mitspieler bekämpft oder was auch immer tut. Das wichtigste für ein Spiel ist einfach, dass das Gameplay stimmt! Immerhin ist es das Gemeplay, mit dem man sich die ganze Zeit über beschäftigen muss. Schaut euch doch Beispielsweise mal den riesen Erfolg von Minecraft an, dieses Spiel besteht eigentlich nur aus Gameplay, denn es gibt praktisch keine Vorlagen oder Ziele. Es gibt keine gestellte Herausforderung, keine tolle Grafik, die zu bewundern wäre. Es geht einfach nur darum, zu spielen und deswegen ist das Spiel auch so erfolgreich.

Skyrim
Wo wir auch gleich bei der nächsten Sache sind, welche ein gutes Spiel ausmacht, nämlich die spielerische Freiheit. Kennt ihr noch diese alten Mario Games, wo man immer nur in eine Richtung hüpft? Das ist keine spielerische Freiheit, diese besteht nämlich dann, wenn der Spieler selbst die Wahl hat, was er wann tut. Gute Beispiele hier wären Open World Games wie Gothic, GTA, oder Skyrim. Man bekommt direkt am Anfang den Auftrag dazu, etwas bestimmtes zu tun, wird jedoch nicht dazu gezwungen. Es gibt keine Steine, die den Weg versperren oder ähnliches. Maximal vielleicht Gegner, die noch zu stark sind. Man kann das Spiel aber so angehen, wie man es selber möchte. Wenn nun Leute meinen, nö, ich will keine 500 Nebenquests machen, na dann muss er das halt auch nicht. Man muss aber auch nicht direkt der Handlung folgen, sondern kann auch ganz anderen Dingen nachgehen. Ja warum sind die Elder Scrolls Teile wohl so erfolgreich? Weil sie eben genau dieses richtige Spielprinzip verstanden haben. Ebenso toll sind auch Spiele, die nach Beendigung der Hauptstory noch weiteres bieten können. Gerade japanische RPGs sind hier wohl die typischsten Vertreter, wie z.B. die Tales Of Games. Man spielt erst die Story durch und folgt einem roten Faden, wobei man dann auch hier schon immer mal die Wahl hat, nach Rechts und Links zu schauen, um einige extras zu wie Minigames, special Bosse und extra Doungons zu finden. Kurz bevor man das Spiel dann aber beendet könnte, geht der Spaß erst richtig los und man wird auf eine Spielewelt losgelassen, in der noch so unglaublich viel zu entdecken ist. Ich erinnere mich hier noch sehr gut an Tales of Eternia, wo ich auch nach über 150 Spielstunden noch neue Quests und Redeszenen erhalten konnte. Es wird eigentlich fast nie langweilig und selbst wenn man eine Stadt schon zum 100 mal besucht, kann manchmal noch ein special Event triggern. Natürlich ist niemand dazu gezwungen, sich dermaßen viel mit dem Spiel zu beschäftigen und genau so soll es ja auch sein. Man kann, muss aber eben nicht und genau das ist das A und O, wenn es um spielerische Freiheit geht.

Will ich nun zum Ende hin also noch einmal kurz zusammenfassen, um direkt auf die Aussage des Artikels zurückzukommen. Was macht ein gutes Spiel aus? Ein Spiel ist dann gut, wenn es für das Genre, für das es steht, ein gutes Gameplay besitzt. Es sollte am besten weder zu schwer, noch zu einfach sein und hat am besten die Möglichkeit einer Schwierigkeitsgrad Regulierung und auch ansonsten ist jede zusätzliche Beeinflussung, die durch den Spieler vorgenommen werden kann, ein Pluspunkt. So wird nämlich sichergestellt, dass der Spieler das Spiel so spielen kann, wie er es gerne möchte. Welches Genre das nun auch immer ist, spielt gar keine Rolle, denn es kann in jedem Genre gute Spiele geben. Es dürfte nun ja keine Rolle spielen, ob man nun bei einem Aufbau-,Renn-, oder Adventure eine anständige Steuerung haben möchte. Die Handlung wie auch die Grafik, sollten sich außerdem immer dem Spielprinzip unterordnen und nicht andersherum. Ein Spiel wie Dark Spuls braucht z.B. keine wirkliche Geschichte, denn da geht es eh viel mehr ums kloppen von Monstern. Ebenso wenig braucht ein RPG umbedingt eine mega gute Grafik. Ein Pixelspiel aller Final Fantasy VII tut es auch völlig, denn da stimmt jedenfalls alles andere.

So, das war er dann also, mein neuester Artikel voller pseudo eloquenz. Ich bin mal gespannt, ob irgendjemand sinnvoll hiergegen argumentieren will/kann/wird.

35 Gedanken zu “Was ein Spiel wirklich gut macht

  1. “Kennt ihr noch diese alten Mario Games, wo man immer nur in eine Richtung hüpft? Das ist keine spielerische Freiheit, diese besteht nämlich dann, wenn der Spieler selbst die Wahl hat, was er wann tut.”

    Genau, deswegen hat diese komischen Mario Games ja auch kein Mensch gespielt.

    “Ebenso wenig braucht ein RPG umbedingt eine mega gute Grafik. Ein Pixelspiel aller Final Fantasy VII tut es auch völlig, denn da stimmt jedenfalls alles andere.”

    FF6 mag aus heutiger Sicht keine gute Grafik haben, aber für seine Zeit war es absolut angemessen. Du argumentierst, dass die Entwickler nur Wert auf Grafik legen würden und dadurch keine Ressourcen mehr für etwas anderes übrig hätten, aber es ist ja nicht so, dass man sich bei FF6 nicht auch um die Grafik gekümmert hätte.

    Die Aussage “Ein Spiel ist gut, wenn das Gameplay gut ist” ist jetzt auch nicht gerade eine große Erkenntnis. Ich denke eher, was die Leute bei Spielen suchen sind Bestätigungen und Erfolgserlebnisse. Deswegen sind auch viele neue Spiele ohne großartiges Gameplay so beliebt, denn sie setzen darauf dem Spieler konstant irgendwelche Belohnungen in Form von Zwischensequenzen oder Erfolgen oder anderen Kleinigkeiten zukommen zu lassen. Erfahrungspunkte, Levels, neue Items… sowas hat ja seinen Einzug schon in den Shooterbereich gefunden.

    Skyrim zum Beispiel hat an und für sich auch kein großartiges Gameplay. Das heißt allerdings nicht, dass es keinen Spaß macht. Doch der kommt eben durch die Spielwelt zustande, und die Art wie der Spieler den Eindruck bekommt, dort einwirken zu können, oder eben durch Abschliessen von Quests Erfolgserlebnisse bekommt. Oder, wie man eine Figur dort ausleben kann, die man sich vielleicht wünscht zu sein. Und weil die Welt so umfangreich und glaubhaft ist, kann man sich besonders gut hineinversetzen.

  2. @ Miew
    “Genau, deswegen hat diese komischen Mario Games ja auch kein Mensch gespielt.”
    1.) Ich habe nie gesagt, dass die alten Mario Games schlecht wären. Es war nur ein völlig zufällig gewähltes Beispiel zur Verdeutlichung.
    2.) Bei alten Spielen ist das eh noch eine ganz andere Sache, denn damals konnten Dinge wie spielerischer Freiheit noch nicht wirklich zählen, da so etwas mit den damaligen Mitteln nicht wirklich zu machen war.
    3.) Weil viele die Mario Spiele gekauft haben, werden sie automatisch gut?

    “Du argumentierst, dass die Entwickler nur Wert auf Grafik legen würden und dadurch keine Ressourcen mehr für etwas anderes übrig hätten, aber es ist ja nicht so, dass man sich bei FF6 nicht auch um die Grafik gekümmert hätte.”
    Eigentlich will ich ja nicht einmal davon ausgehen, dass die Leute nur noch an der Grafik arbeiten, aber die Ergebnisse lassen mich einfach daran glauben. Damals konnte man außerdem einfach noch schlechter mit einer beeindruckenden Grafik ankommen und so musste man eher mit anderen Mitteln überzeugen. Vielleicht habe ich in dem Punkt aber auch einfach zu viel spekuliert.

    “Deswegen sind auch viele neue Spiele ohne großartiges Gameplay so beliebt, denn sie setzen darauf dem Spieler konstant irgendwelche Belohnungen in Form von Zwischensequenzen oder Erfolgen oder anderen Kleinigkeiten zukommen zu lassen.”
    Das liegt dann wohl wieder daran, dass jeder etwas anderes bei einem Spiel sucht. Die einen möchten halt schnellst mögliche Erfolge und wollen sich gar nicht erst zu sehr mit dem Spiel beschäftigen. Ich würde solche Spiele mit miesem Gameplay dann aber nicht als gut bezeichnen, selbst wenn sie sich noch so oft verkaufen, denn dann müsste ich mit der gleichen Logik ja auch bei Animes rangehen und ich werde der Aussage niemals zustimmen, dass Serien nur deswegen gut sind, weil sich genügend Leute finden, die es in den Himmel hypen und die DVDs davon kaufen.

    “Skyrim zum Beispiel hat an und für sich auch kein großartiges Gameplay.”
    Das Spiel hat auf jeden Fall kein schlechtes Gameplay und der einzige Schwachpunkt, der mir bis jetzt aufgefallen wäre, sind die zu häufigen Ladezeiten. Ob man das aber nun direkt zum Gameplay zählen darf, weiß ich nicht.

    “Das heißt allerdings nicht, dass es keinen Spaß macht. Doch der kommt eben durch die Spielwelt zustande, und die Art wie der Spieler den Eindruck bekommt, dort einwirken zu können, oder eben durch Abschliessen von Quests Erfolgserlebnisse bekommt.”
    Für mich ist das Gameplay hier eng mit dieser spielerischen Freiheit verbunden. Warum macht es so viel Spaß, meinen Charakter durch die Gegend zu steuern? Ja eben weil ich hingehen kann, wo ich will und dort tun kann, was ich will.

  3. Deinen unflexiblen Pauschalaussagenschmonz mal beiseite, kann ich nach meinen bisherigen Erlebnissen mit Skyrim nicht bestätigen, dass es sonderlich gut ist und meines Wissens wird das im späteren Verlauf auch nicht viel besser.

  4. Ich versteh halt nicht wieso du das Beispiel mit Mario überhaupt gewählt hast. Freiheiten in einem Spiel können ganz nett sein, gehören aber auch nicht unbedingt dazu. Und Mario ist doch eher ein Spiel das zeigt, dass man auch ohne viele Freiheiten ein gutes Spiel haben kann.
    Mario hatte für seine Zeit übrigens auch eine gute Grafik, vor allem sehr flüssiges Scrolling

    “Damals konnte man außerdem einfach noch schlechter mit einer beeindruckenden Grafik ankommen ”

    Wenn du mal eine alte Spielezeitschrift in die Hand nimmst, wird dort auch oft von der Grafik geschwärmt.

    “Ich würde solche Spiele mit miesem Gameplay dann aber nicht als gut bezeichnen, selbst wenn sie sich noch so oft verkaufen”

    Was verstehst du denn unter miesem Gameplay? Spiele die sich schlecht steuern lassen verkaufen sich in der Regel nicht so gut. Aber die ganzen super flachen Megahits lassen sich ja durchaus gut steuern. Das Gameplay ist eben nicht schlecht, blos sehr simpel.
    Skyrim ist da ganz ähnlich.. solide, aber doch eher simpel. Die Spielwelt würd ich zwar nicht zum Gameplay zählen, aber das ist wohl Definitionsfrage. Für mich sind das Dinge wie das Handling der Spielfigur, oder die “Regeln” des Spiels.

    In letzter Zeit ist eben Zugänglichkeit das A und O, da die Hersteller möglichst niemanden von ihren Spielen ausschliessen wollen, um die Zielgruppe nicht zu verkleinern. -.-”

  5. Shino muss jetzt ganz stark sein: Auch früher gab es schon Spiele mit verhältnismäßig guter Grafik und Leute, die “Grafik, Grafik über alles!” an seine Hauswand sprühten, nur um ihn zu ärgern.

  6. @ ZakuAbumi
    “kann ich nach meinen bisherigen Erlebnissen mit Skyrim nicht bestätigen, dass es sonderlich gut ist und meines Wissens wird das im späteren Verlauf auch nicht viel besser.”
    Tja Zaku, du sagst aber eh immer wieder von dir, dass du mit RPG nichts anfangen kannst. Da bringt dir dann auch das beste RPG nichts, wenn dir die Art zu spielen nicht zusagt. Mir kannste auch das beste Sportspiel unter die Nase halten und ich würde es öde finden.

    @ Miew
    “Ich versteh halt nicht wieso du das Beispiel mit Mario überhaupt gewählt hast.”
    Frag mich nicht, ich schreibe Artikel meist recht spontan.

    “Freiheiten in einem Spiel können ganz nett sein, gehören aber auch nicht unbedingt dazu.”
    Erhöhen aber eigentlich immer den Spielspaß.

    “Wenn du mal eine alte Spielezeitschrift in die Hand nimmst, wird dort auch oft von der Grafik geschwärmt.”
    Ahja, sogar noch bei diesen ganz alten Games? Ich erinnere mich ja noch gut an den Hype rund um den N64, oder auf die PS2 damals.

    “Was verstehst du denn unter miesem Gameplay?”
    Solche Spiele eben, wo du selbst kaum was tun musst und sich alles immer nur wieder öde wiederholt. Gerade RPGs neigen hierzu ja gerne mal. Ich erinnere mich da noch an FF X-2, wo Satiro jeden Gegner besiegen konnte, indem er einfach nur X gedrückt hält…. Ansonsten natürlich auch Games mit schlechter Steuerung.

    “Das Gameplay ist eben nicht schlecht, blos sehr simpel.”
    Ein Gameplay kann aber auch simpel und zugleich extrem vielseitig sein. Skyrim hat vielleicht ein recht einfaches Prinzip, jedoch lässt sich dort sehr viel rausholen. Seien es nun die ganzen Magien, Waffen, Spezialfähigkeiten oder sonst was. Das Prinzip ist meist das gleiche, kille einen Gegner. Die Art und Weise wie du dies jedoch machst, könnten sehr vielseitig sein. Ähnliches gilt auch für Minecraft.

    “In letzter Zeit ist eben Zugänglichkeit das A und O, da die Hersteller möglichst niemanden von ihren Spielen ausschliessen wollen, um die Zielgruppe nicht zu verkleinern. ”
    Das stimmt natürlich. Dadruch entstehen dann zwar Spiele die sich gut verkaufen, aber meist nicht wirklich gut sind, weil es von allem ein bisschen, aber von keinem wirklich genug bieten. Außerdem gibt es immer seltener Änderungen und Neuerungen, weil sich altebewertes halt immer noch am besten verkauft.

    @ ZakuAbumi (2)
    “Shino muss jetzt ganz stark sein: Auch früher gab es schon Spiele mit verhältnismäßig guter Grafik und Leute, die “Grafik, Grafik über alles!” an seine Hauswand sprühten, nur um ihn zu ärgern.”
    Und das sagt mir jetzt was?

  7. Ich find’s lustig, wie Shino argumentatorisch dieselben Tabus bei Games bricht, die er Anime-Fans immer ankreidet.

  8. Ahja, sogar noch bei diesen ganz alten Games?

    Natürlich. Spielegrafik war schon immer relativ zu den technischen Möglichkeiten. Damals war vielleicht auch die Einstellung der Spieler zum Spiel anders, Fotorealismus wollte nun wirklich keiner. Quake hatte für damalige Verhältnisse geile Grafik, obwohl jeder es heute Pixelbrei nennen würde, Unreal und Half-Life auch (Tomb Raider in der PC-Version dagegen nicht, dem Ding hat man die Portierung von der Playstation deutlich angemerkt).

    On-Topic-Kommentar später.

  9. @ ZakuAbumi
    “Ich find’s lustig, wie Shino argumentatorisch dieselben Tabus bei Games bricht, die er Anime-Fans immer ankreidet.”
    Tut mir ja leid Zaku, aber du sagst bei wirklich jedem RPG, das es öde wäre. Monster Hunter bildet hier wohl die einzige Ausnahme. Animes und Games lassen sich außerdem nicht in einen Topf werfen, weil es bei einem Game darum geht, was du tust und meist weniger um den Inhalt selbst. Bei einer Serie hast du keine Freiheit und kein Gameplay, sondern nur Handlung, Animationen und einen Zeichenstil.

    @ Baphomet
    “On-Topic-Kommentar später.”
    Na da bin ich ja mal gespannt.

  10. Endlich durch die Wall of Text gelesen xD. Im großen und ganzen stimme ich dir zu. Ob ein Spiel nun gut ist oder nicht ist von vielen Faktoren abhängig und wird von unterschiedlichen Spielern unterschiedlich bewertet. Somit ist das auch wieder so eine subjektive Sache. Ich mag ebenfalls auch gerne ältere Spiele, weniger Grafikspass, was das gameplay dafür wieder reinholt :) Ich finde jetzt atm Anno 2070 sehr gut. Andere sagen, dass es das schlechteste Anno ever ist. Will man ein Spiel objektiv bewerten, kann man das nur anhand von Grafik, Spieldauer, Anzahl Spieler und so , für mich, nebensächlichen Dingen. Ein hoch auf die Subjektive Bewertung!!!

  11. Vielleicht hättest du es lieber ‘Wann ein Spiel Spaß macht’ nennen sollen, weil das alles durchaus objektive Bewertungskriterien sind, die du nur einfach langweiliger oder interessanter bzw wichtiger und unwichtiger findest.
    Es gibt kein ETWAS was ein Spiel “gut” oder “schlecht” macht, genauso wenig wie das immer auf jedes Spiel übertragen werden kann.
    Koudelka hat das frustrierendste Gameplay was es jemals gab, aber die Story ist das beste seit geschnittenem Brot.
    Das Gameplay von Final Fantasy XII macht wahnsinnig Spaß, aber die Story gibt kaum was her.
    Und ich liebe trotzdem beide Spiele gleichermaßen, so viel also mal dazu~
    Es kommt einfach immer darauf an, dass ein Spiel Spaß macht, nur sagt das wenig über die Qualität an sich aus, und jeder findet da andere Gründe weshalb ein Spiel für ihn toll ist (nicht “gut” oder “schlecht” weil das, wie gesagt, objektiv nachweisbare Kriterien sind)

    Obwohl du die Grafik hier so kritisiert, ist das grad bei Final Fantasy Teilen immer einer der gehobenen Standarts gewesen, auch bei Teil 7 den du ja so liebst. Klar sieht sowas aus HEUTIGER Sicht nicht mehr hübsch aus, aber viele der alten Games hatten für die damaligen Verhältnisse Top Grafiken.

    Und btw, entweder ist es ein Typo oder du weiß nicht was Pixel sind: FFVII ist doch kein Pixel Spiel ?-?”

  12. @ vigi140
    “Ich finde jetzt atm Anno 2070 sehr gut. Andere sagen, dass es das schlechteste Anno ever ist.”
    Ich würde das z.B. nicht spielen, weil ein Anno in der Zukunft fühlt sich total falsch an.

    @ onetrueflower
    “Vielleicht hättest du es lieber ‘Wann ein Spiel Spaß macht’ nennen sollen, weil das alles durchaus objektive Bewertungskriterien sind, die du nur einfach langweiliger oder interessanter bzw wichtiger und unwichtiger findest.”
    Was soll ein Spiel einem geben? Spaß. Wann erfüllt ein Spiel seinen Zweck also “gut”? Wenn es Spaß macht.

    “Es gibt kein ETWAS was ein Spiel “gut” oder “schlecht” macht, genauso wenig wie das immer auf jedes Spiel übertragen werden kann.”
    Trotzdem gibt es Dinge, die man bei einer Spielebewertung eher nicht anwenden sollte.

    “Koudelka hat das frustrierendste Gameplay was es jemals gab, aber die Story ist das beste seit geschnittenem Brot.”
    Oh, jetzt hast du mein Interese geweckt.

    “Obwohl du die Grafik hier so kritisiert, ist das grad bei Final Fantasy Teilen immer einer der gehobenen Standarts gewesen, auch bei Teil 7 den du ja so liebst.”
    Ich erinnere mich sogar noch daran, als ich vor 15 Jahren oder so mal ne Demo zu FF 7 gespielt hatte und nur dachte: Boah, was für ne geile Grafik. ^^’ Damals hab ich aber noch nicht kapiert, warum die sich die ganze Zeit nur so blöd gegenüber stehen und immer abwechselnd angreifen. Fand ich damals total beschweuert.

    “Und btw, entweder ist es ein Typo oder du weiß nicht was Pixel sind: FFVII ist doch kein Pixel Spiel ”
    Wie nennst du das denn? Knubbel-3D-Polygone-Spiel?

  13. Hm, was ich meinte war eher dass ein Spiel durchaus objektiv schlecht/gut sein kann, während es subjektiv als gut/schlecht empfunden wird. Darum finde ich die Wörter einfach nicht geeignet, weils eben was sehr persönliches ist, was man als gut empfindet, und was sich auch von Spiel zu Spiel unterscheiden kann. .-.
    Ich kann nicht von mir behaupten, dass ich ein spezielles Kriterium habe (wie die Beispiele zeigen sollten), solange irgendwas am Spiel mich fesseln kann, hab ich meinen Spaß daran. Das macht es aber nicht zwangsweise gut, sondern lediglich für mich spaßig. Und wenns nur die Grafik ist, dann ist das eben so und niemand kann was dran ändern, es gibt zB Filme, die ich mir ausschließlich wegen der Effekte oder Grafik anschaue, und damit bin ich vollkommen zufrieden und glüklich.

    “Oh, jetzt hast du mein Interese geweckt.”
    Hm, man bekommt das Spiel sogar recht günstig auf Amazon, aber das Gameplay ist wie gesagt die pure Hölle. :3″
    Empfehlenswert sind da eher die Shadow Hearts Teile, die allerdings immer weniger düster werden, Teil 3 ist eigentlich nur noch Comedy. Und Teil 1 nur für teuer Geld zu bekommen, weil es ein seltenes Spiel ist.
    Koudelka hat allerdings eine richtige Horror-Survival Stimmung, gemischt mit RPF Elementen. Leider leider ist da einiges schief gegangen, wesshalb man eben grandiose Story, Charaktere und Ambiente (und Musik und Grafik – das Ding hat 4 CDs verteilt auf pff, 20 Spielstunden? ) hat und dieses furchtbare, grauenhafte Gameplay…*shivers* Ich schweife ab XD”

    “Wie nennst du das denn? Knubbel-3D-Polygone-Spiel?”
    Polygone, so einfach und so richtig. ‘-’

  14. So zunächst muss ich Dir recht gegebn mit deinen Beschreibungen im Text hast wirklich gut auf den Punkt gebracht ;) Aber all diese Dinge interessieren mich heutzutage gar nicht mehr, da ich gar keine Zeit mehr habe mich richtig mit SPielen auseinader zu setzen! Liegt wohl daran das 40 Stunden Arbeit (laut Vertrag) plus Familie (2 Kinder) dazu führt kaum noch was zu schaffen an Spielen. Daher beschränkt die Umnsetzung meines Spieltriebes auf solche Spielereien. Geht schnell und kann ich auch schön von Arbeit aus zocken ohne das mein Frauchen es nicht mitbekommt :D

    LG

  15. @Shino

    wann ist ein Spiel gut? Wenn die fachpresse es liebt?, Wenn es über 15 Mio. mal verkauft wurde?, wenn es invoation bietet? Nain für mich ist ein spiel gut und hat es geschafft wenn man es mehr als einmal durchspielen muss, wenn es charaktere gibt die man nach dem spiel vermisst, wenn man alles an eimem spiel liebt die ideen, das leveldesign, die gegner, die Musik (kleine anspielung auf Doom 1). und ein Mp spiel ist gut wenn es ein gutes gefühl für gute aktionen auslöst in einem meiner lieblingsspiele Quake 3 ist es ein tolles gefühl den gegner mit einer gut geziehlten rakete zu zerfetzen, in Counter strike is das gefühl von einem gut geziehlten kopfschuss einfach legendär. Heutige MP titel wissen das sie das gefühl mit purem gameplay nich wiederbringen können und nutzen deswegen hohe punktzahelen viele geräusche und viel zum freischalten damit jemand motiviert ist.

    ich fühle mich wie der letzte 14 Jährige Gametaku der Counter strike source, Quake und Half life spielt alle anderen spielen nur CoD und nennen sich Gamer :(

  16. @ Doomguy
    “ich fühle mich wie der letzte 14 Jährige Gametaku der Counter strike source, Quake und Half life spielt alle anderen spielen nur CoD und nennen sich Gamer”
    Oh ja, die guten alten Zeiten mit Half Life und Counterstrike *zustimmend nickt*
    Oder auch Doom 1 und die alten Turok Games. Ja ja, das waren noch Zeiten. ^^

  17. @Shino

    jope :>

    abropo mal ne frage schaffst du Doom 1 auf nightmare?

  18. @Shino

    das hab ich völlig vergessen:
    1. spiele wie Half life oder auch super mario mit ähnlich linearem level design werden aus einem spielplatz aus verschiedenen waffen, gegnerarten, und spiestilen

    2. damals 1993 hatten Doom oder Quake die grafik überhaupt und hatte trotzdem gut durchdachte level John romero und, John Carmack sei dank (^.^) und diese beiden titel haben immer noch die geilste grafik da kann ein crysis 3 nich ran. Ja ich liebe Retro Grafik. :D

  19. “für mich ist ein spiel gut und hat es geschafft wenn man es mehr als einmal durchspielen muss”
    Ghouls and Goblins.

  20. @ Doomguy
    “abropo mal ne frage schaffst du Doom 1 auf nightmare?”
    Ich könnte jetzt ja sagen, das wäre dann aber gelogen. Durch ein spezielles Level musste ich mich nämlich durchcheaten….. Bei dem Boss mit seinem riesen Raketenwerfer kam ich nie ohne Cheats durch -.- Ist glaube ich fast das einzige mal in meiner Spielerlaufbahn, dass ich sowas machen musste.

    “Ja ich liebe Retro Grafik.”
    Ich liebe einfach gute Spiele und viele von diesen haben eine solche Retro-Grafik.

  21. @Shino

    okay dann bist für mich ein Gott, weil ich sterbe immer beim ersten gegner im ersten level auf nightmare.
    Ich spiel eigentlich immer auf Ultra Violence.

  22. @Baphomet

    Ja Doom läuft ja auch auf meinem Drecks notebook flüssig, auch wenn ich mein notebook gerne mit Doom 3 oder Crysis foltere muhahaha

    auserdem bin ich kein Konsolen Kind, ich zock lieber auf’m PC

  23. Ich meinte die Steuerung, nicht die Hardware. Auf Nightmare musst du gut ausweichen können, das klappt besser, wenn man die Maus nicht (mehr) gewohnt ist.

  24. @Baphomet
    ähhh ne maus und tastatur is es besser vorallem weil man so besser präziser zielen kann. das wird auch empfohlen weil die pinkys immer durcheinander rennen und mit nem gamepad wirst du nur muni verschwenden -.- glaub mir ich habs versucht auf ultra violence bin ich mit pad mehr gestorben als mit maus und tastatur

  25. @ Doomguy
    “okay dann bist für mich ein Gott, weil ich sterbe immer beim ersten gegner im ersten level auf nightmare.”
    Lol. Ich liebe einfach nur schwere Spiele und habe eine sehr hohe Schmerzgrenze.

    @ StarlinM00N
    “- Schwierigkeitsgrad
    Und nochmal:
    Ghouls and Goblins.”
    Habe ich damals nie geschafft -.-
    Hab ich aber erst letztens irgendwo im Online Shop gesehen. Ich weiß zwar nicht mehr ob das jetzt bei der PS3 oder der WiiU war, aber ich hole mir das sicher noch mal und versuche mein Glück. ^^’

    Ich habe Doom außerdem auf meiner PS2 gespielt. Ich war schon immer eher der Konsolen-Zocker. Meinen Notebook nutze ich schon seit Jahren nur für Online Games und Internetzugang.

  26. @Shino

    aso du meinst Doom 3, ich sprach immer von Doom 1 -.-

  27. @Shino

    es gibt doom 3 für die Ps2 und xbox.
    Du hast die BFG edition (also die neuaflage) im laden gesehen

  28. Modder und Bastler konnten früher außerdem eine Portierung des Spiels von der Memory Card spielen. Stichwort “Free McBoot”.

  29. @Shino

    Doom 3 kam 2004 also gleichzeitig mit HL2 und elfenlied raus. Doom 3 wird ja auch nich umsonst der Schrecken jedee Grafikkarte gennant :>

    @Baphomet

    id tech 4 is ja open source was hättest du erwartet :>

  30. @Shino

    ach noch was es gibt sogar ein Spiel das fast genauso ist wie Minecraft nur Älter und besser und Modfreundlicher nämlich: Garry’s Mod :D

    Was echt lustig ist obwohl es von 2006 ist erscheint es immer unter den Top downloads von Steam :P

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